Bisher galt das Antennenproblem des neuen iPhones immer als Konstruktionsfehler. Aber es handelt sich dabei offenbar um ein bisher unbekanntes Feature:

Bisher galt das Antennenproblem des neuen iPhones immer als Konstruktionsfehler. Aber es handelt sich dabei offenbar um ein bisher unbekanntes Feature:

Da legt man bis zu tausend Euro für das neue iPhone hin und bekommt dafür auch noch schlechten Empfang. Ein Konstruktionsfehler sagt die Fachpresse, Apple spricht von einem Fehler bei der Berechnung der Anzeigebalken für die Empfangsstärke. Ein Softwareupdate soll es richten. Damit soll die Darstellung der Empfangsstärke feiner abgestuft werden – ein zweifelhafter Rettungsversuch seitens Apple.

Das Problem liegt wohl in der Art und Weise, wie die Antenne beim neuen iPhone 4 verbaut wurde. Diese wurde in den das Gerät umgebenden Metallrahmen eingearbeitet. Wird nun einen bestimmte Stelle (linke untere Ecke) des Metallrahmens mit der Hand abgedeckt – beispielsweise mit dem Handballen der linken Hand – fällt augenblicklich die Empfangsstärke in den Keller. Im schlimmsten Fall verliert das iPhone komplett die Verbindung zum Sendemasten.
Aus Bastlerkreisen wird ein einfaches Stück Tesafilm empfohlen, welches man fachmännisch über den schwarzen Streifen der linken unteren Ecke klebt…
Apple hat sich Gedanken über eine weitere Gerätekaterogie gemacht, welche zwischen iPhone/Smartphones und einem Laptop liegen könnte. Dabei herausgekommen ist das iPad.

Am 27. Januar 2010 enthüllte Steve Jobs das bis dahin erfolgreich geheim gehaltene Gerät, welches im Vorfeld bereits für wilde Spekulationen über Ausstattung, Name und Preis sorgte.

Ein Tablet-PC der aussieht wie ein großes iPhone und sich auch genauso nur mit dem Finger bedienen lässt. Ein Gerät, konzipiert und gebaut um im Web zu surfen, Emails zu schreiben, Photos und Videos zu schauen, Musik zu hören, Spiele zu spielen und eBooks zu lesen – nicht mehr und nicht weniger.
Alle rund 140.000 iPhone Apps laufen auch auf dem iPad. Damit schafft sich Apple schon mal eine gute Ausgangsbasis.
Ende März ist es soweit und das iPad wird weltweit ab einem Preis von $499 (je nach Speicherkapazität) ausgeliefert.
Heute hat Google wie erwartet sein Web Phone Nexus One nunmehr offiziell vorgestellt. Alle Infos und Spezifikationen sind auf der eigens dafür eingerichteten Website http://www.google.com/phone/ zu finden.
Wie so oft wird das Telefon vorerst nur in den USA, Großbritannien und Asien für $529.99 zu kaufen sein. Bei der Bestellung gibts für eine Versandadresse in Deutschland die folgende Meldung:
We are not currently able to ship to your country. If you wish to continue with your order you must specify a shipping address in Hong Kong, Singapore, the United Kingdom, or the United States.
Im Frühjahr 2010 solls dann auch hierzulande käuflich erworben werden können. Gut dann kauf ich mir halt doch nen iPhone, denn das gibt es jetzt schon und soll wohl immer noch besser als das Google-Phone sein. Das regt mich echt auf, dass wir Europäer immer erst zugreifen dürfen, wenn die Geräte in den USA schon wieder Staub ansetzen…