Bisher galt das Antennenproblem des neuen iPhones immer als Konstruktionsfehler. Aber es handelt sich dabei offenbar um ein bisher unbekanntes Feature:

Bisher galt das Antennenproblem des neuen iPhones immer als Konstruktionsfehler. Aber es handelt sich dabei offenbar um ein bisher unbekanntes Feature:

Da legt man bis zu tausend Euro für das neue iPhone hin und bekommt dafür auch noch schlechten Empfang. Ein Konstruktionsfehler sagt die Fachpresse, Apple spricht von einem Fehler bei der Berechnung der Anzeigebalken für die Empfangsstärke. Ein Softwareupdate soll es richten. Damit soll die Darstellung der Empfangsstärke feiner abgestuft werden – ein zweifelhafter Rettungsversuch seitens Apple.

Das Problem liegt wohl in der Art und Weise, wie die Antenne beim neuen iPhone 4 verbaut wurde. Diese wurde in den das Gerät umgebenden Metallrahmen eingearbeitet. Wird nun einen bestimmte Stelle (linke untere Ecke) des Metallrahmens mit der Hand abgedeckt – beispielsweise mit dem Handballen der linken Hand – fällt augenblicklich die Empfangsstärke in den Keller. Im schlimmsten Fall verliert das iPhone komplett die Verbindung zum Sendemasten.
Aus Bastlerkreisen wird ein einfaches Stück Tesafilm empfohlen, welches man fachmännisch über den schwarzen Streifen der linken unteren Ecke klebt…
Ab dem 28.05.2010 ist das iPad endlich auch in Deutschland zu haben. Zudem stehen jetzt auch die deutschen Preise für die verschiedenen iPad-Modelle fest.
Vorbestellungen nimmt Apple bereits entgegen. Die Bestellgrenze liegt bei zwei iPads pro Kunde – naja, ich glaube nicht, dass sich hierzulande die Leute so um das iPad reissen wie in den USA.

Aber: wer vorbestellt wird offensichtlich erst über eine Woche später nach dem Launch Termin 28.05. beliefert (7. Juni 2010). Zeichnen sich da etwa schon erste Lieferschwierigkeiten ab?
Apple hat sich Gedanken über eine weitere Gerätekaterogie gemacht, welche zwischen iPhone/Smartphones und einem Laptop liegen könnte. Dabei herausgekommen ist das iPad.

Am 27. Januar 2010 enthüllte Steve Jobs das bis dahin erfolgreich geheim gehaltene Gerät, welches im Vorfeld bereits für wilde Spekulationen über Ausstattung, Name und Preis sorgte.

Ein Tablet-PC der aussieht wie ein großes iPhone und sich auch genauso nur mit dem Finger bedienen lässt. Ein Gerät, konzipiert und gebaut um im Web zu surfen, Emails zu schreiben, Photos und Videos zu schauen, Musik zu hören, Spiele zu spielen und eBooks zu lesen – nicht mehr und nicht weniger.
Alle rund 140.000 iPhone Apps laufen auch auf dem iPad. Damit schafft sich Apple schon mal eine gute Ausgangsbasis.
Ende März ist es soweit und das iPad wird weltweit ab einem Preis von $499 (je nach Speicherkapazität) ausgeliefert.
Vor gut dreieinhalb Jahren habe ich den vor-Vorgänger des iPod shuffle mit nur 0,5 GB gewonnen. Jetzt gibts den neusten “Klammeraffe” von Apple mit ganzen 4 GB für bis zu 1.000 Songs.

Das Gerät ist echt winzig: 45,2 mm hoch, 17,5 mm breit und mit Clip nur 7,8 mm tief. Und mit seinen 10,7 g fällt er nicht wirklich ins Gewicht.
Neu bei der 3.Generation sind die direkt am Kabel des Ohrhörers angebrachten Bedienelemente.
Da der iPod shuffle wie alle sein Vorgänger kein Display hat, gibt es jetzt die neue VoiceOver genannte Funktion. Angenommen, man hört einen Song und man erkennt gerade den Titel oder den Interpreten nicht. VoiceOver nennt beides – ganz einfach per Tastendruck auf das Bedienelement am Kabel und ohne die laufende Musik zu unterbrechen. Da es sich dabei jedoch nur um eine Art Text-to-Speech handelt, klingt die Stimme auch entsprechend maschinell – kein wirklicher Hörgenuss.
Mit einer Akkuladung bekommt man für 75 EUR bis zu 10 Std. Musik auf die Ohren.